Behoerden

Starker Export des Hamburger Hafens sorgt für Wachstum im ersten Halbjahr 2012

Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten sechs Monaten 2012 einen Gesamtumschlag von 65,8 Millionen Tonnen (+ 2,7 Prozent). Der im Universalhafen Hamburg mit 45 Millionen Tonnen dominierende Containerumschlag kommt mit einem Umschlagergebnis von 4,4 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) auf ein Plus von 1,9 Prozent. Für das verhältnismäßig geringe Wachstum sorgt das Umschlagergebnis im Bereich der Leercontainer, wohingegen der Umschlag beladener Container mit 3,8 Millionen TEU ein Plus von 4,7 Prozent erreicht.

Hafen Hamburg Marketing veröffentlicht Studie zu Transportpotenzialen Chinas nach Nordeuropa

Mit einem seit Jahren zweistelligen Wachstum im Außenhandel hat sich China zu einem der bedeutendsten Handelspartner Deutschlands entwickelt. Für den Hamburger Hafen nimmt China als wichtigster Handelspartner im Containerverkehr eine führende Position ein. Im bilateralen seeseitigen Außenhandel wurden 2011 in Hamburg insgesamt rund 3 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) von und nach China abgefertigt. Das sind 33 Prozent aller Container, die im Hamburger Hafen umgeschlagen werden.

Kontrollverfahren von tierseuchen- und lebensmittelrechtlich relevanten Sendungen aus Drittländern im Hamburger Hafen ab dem 01.01.2013

Zunächst soll darauf hingewiesen werden, dass die Kontrollvorschriften in diesem Bereich unbeschadet
des zollrechtlichen Status des Hafens (Seezoll- oder Freizonenhafen) zu vollziehen
sind. Daher hat die Auflösung der Freizone keine unmittelbaren Auswirkungen auf die lebensmittel-
und tierseuchenrechtlichen Kontrollen. Allerdings sind insbesondere die veterinärrechtlichen
Ein- und Durchfuhrvorschriften sehr eng an das Zollrecht geknüpft, wodurch es zu verfahrenstechnischen
Änderungen bei Übergang in einen Seezollhafen kommen wird.

Heinrich Beckmann ist neuer finnischer Honorarkonsul

Heinrich Beckmann ist von der finnischen Botschaft zum neuen Honorarkonsul der Republik Finnland ernannt worden. Der Konsularbezirk umfasst die Hansestadt Lübeck und die Kreise Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Segeberg und Stormarn. Heinrich Beckmann löst den bisherigen Honorarkonsul Gunther Ranke ab, der sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hat.

Deutsch-koreanisches Schifffahrtsabkommen in Leipzig unterzeichnet

Heute hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gemeinsam mit seinem koreanischen Amtskollegen Do-Youp Kwon am Rande des Weltverkehrsforums in Leipzig das Abkommen über die Seeschifffahrt zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Korea unterzeichnet. Es ersetzt das bisher geltende Protokoll über die Seeschifffahrtsbeziehungen von 1965 und festigt die bilateralen Seeverkehrsbeziehungen.

Ramsauer:

Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung erlassen

Die Planfeststellungsbehörden der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Kiel und die der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation haben den Planfeststellungsbeschluss für die „Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe für 14,5 m tiefgehende Containerschiffe“ erlassen.

Mit der heutigen Übergabe des Beschlusses an die beiden Vorhabenträger, das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg und die Hamburg Port Authority, liegt jetzt die Genehmigung zum Bau vor.

Erster Spatenstich für Neubau der 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel

Ramsauer: Nord-Ostsee-Kanal bleibt langfristig leistungsfähig

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft und Verkehr von Schleswig-Holstein, Jost de Jager, den ersten Spatenstich für den Neubau der 5. Schleusenkammer und somit die Sanierung der Schleusen in Brunsbüttel am Nord-Ostsee-Kanal gesetzt.

Dabei betonte Ramsauer:

Porath verwaltet Zolllager für HHLA Logistics

Hamburg, 16. April 2012. Die Zollagentur Porath Customs Agents führt ab dem 1. Mai das Zolllager für die HHLA Logistics GmbH. Rechtzeitig vor der Auflösung des Hamburger Freihafens und den damit zusammenhängenden Veränderungen im Zollverfahren bietet Porath diesen Service an. Nichtgemeinschaftswaren können ab dem 1. Januar 2013 nur noch unter zollamtlicher Überwachung gelagert werden. Das Zolllagerverfahren ist ein mögliches Geschäftsmodell.

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